ASTech - Automotive Safety Technologies

Technologie

Unsere Technologie: 360° integrale Fahr­zeug­sicherheit

Unsere Technologie

Safety first. Integral gedacht und umgesetzt!

Ganzheitlich. Ein einfaches Wort, das im Bereich Fahrzeugsicherheit aber den großen Unterschied ausmacht. Einfach nur entwickeln? Nicht bei uns. Wir gehen den gesamten Weg und kümmern uns von Anfang bis Ende um sichere Fahrfunktionen.

Zusammengefasst: Wir spezifizieren Funktionen, beispielsweise für die Insassenüberwachung, entwickeln Algorithmen mithilfe von virtuellen Methoden und setzen diese um – entweder "hand coded" oder modellbasiert. Das tun wir für sogenannte Funktions-Prototypen oder für den hundertausendfachen Serieneinsatz in Embedded Systemen in verschiedenen Fahrzeugplattformen.

Integriert in ein virtuelles Umfeld und in Versuchsfahrzeuge können wir alle unsere Funktionen "erfahren" und erreichen so frühzeitig die für die Sicherheitsfunktionen notwendige Robustheit und Effektivität im realen Verkehrsgeschehen. Dazu nutzen wir zum Beispiel Machine Learning Methoden oder rekonstruieren Realunfälle in der Simulation.

Nur dieser ganzheitliche Weg bringt nach unserer Überzeugung das Autonome Fahren (sicher) auf die Straßen.

Jede Vision braucht starke Innova­tionen und harte Arbeit

Mit Künstlicher Intelligenz Leben schützen

Wir verknüpfen Fahrzeugdaten mit Informationen von Umfeld-Sensoren, um Gefahren frühzeitig vorherzusehen und Schutzstrategien zu aktivieren – etwa bei einer drohenden, unvermeidbaren Kollision. Wir verfügen über tiefe und langjährige Expertise für automobiltaugliche Umfeld-Erkennung und arbeiten mit allen aktuellen Sensoren wie Radar, LiDAR (Light Detection And Ranging) oder Kameras für die Datengewinnung und Objektbeurteilung.

Mit Künstlicher Intelligenz Leben schützen

Robust und schnell - Unsere Prozesse, Toolketten und Development Frameworks

In der Algorithmen- und Softwareentwicklung setzen wir auf starke, einheitliche Methoden und Prozesse und legen großen Wert auf den frühzeitigen Einsatz von Simulationstechniken.

Unsere Algorithmen und Prädiktoren werden dabei gemäß des Top-Down-Design-Prinzips für detailliertes Systemverständnis entwickelt und ASIL (Automotive Safety Integrity Level)-konform implementiert und abgesichert. In diesem Zusammenhang arbeiten wir mit innovativen Tools wie dem SceneInspector für inkrementell probabilistische Simulationen oder mit bewährten Frameworks wie dem ADTF (Automotive Data and Time-Triggered Framework), die das System-Engineering kontinuierlich unterstützen.

Funktionen, Systeme und Software der integralen Sicherheit sind gemäß internationaler Automotive-Standards zu erstellen. Interne und externe Audits der ASTech sowie unserer Projekte bestätigen diese Compliance regelmäßig, z.B. im Hinblick auf die Anforderungen von ASPICE (Automotive Software Process Improvement and Capability Determination) Level 2.

Robust und schnell

Virtuelle Methodik: Simulationen in risikoloser Umgebung

Wir setzen virtuelle Entwicklungsmethoden wie Finite Elemente Simulation (FEM), Stochastische Simulation oder Fahrsimulation umfassend ein. Mit diesen Methoden können wir die Datenbasis für die Entwicklung und Auslegung unserer Integralen Fahr- und Sicherheitsfunktionen frühzeitig erzeugen. So erhöhen wir Effizienz, Qualität und Wirkfeld unserer Funktionen massiv.

Unser ASTech-Team deckt dabei die gesamte Kette von der Fahrsimulation bis zur FEM-Crashsimulation und der Weiterentwicklung von Menschmodellen ab. Damit treffen wir die richtigen (und wichtigen) Ableitungen für die Komponenten- und Strukturauslegung für den maximalen Schutz von Fahrzeuginsassen und anderen Verkehrsteilnehmern.

Virtuelle Methodik

Sicherheit durch wiederholtes Testen, Validieren und Optimieren

Elektronische Komponenten der teilautonomen und autonomen Fahr- und Sicherheitsfunktionen müssen natürlich nicht nur entwickelt, sondern zudem getestet und abgesichert werden. Wir lieben das Testen und bringen auch hier intensive Kompetenz entlang kontinuierlich verfeinerter Prozesse ein. Dabei erfüllen wir selbstverständlich die industriespezifischen Anforderungen, wie beispielsweise die Normen der ISO 26262 für funktionale Sicherheit.

Wir sichern sowohl einzelne Komponenten als auch vernetzte Steuergeräteverbunde oder komplexe Fahrzeugfunktionen gemäß SiL (Software-in-the-Loop), HiL (Hardware-in-the-Loop) oder ganzheitlich ("XiL") ab. Das umfasst dann auch die Konzeption, Automatisierung und Betreuung komplexer Komponentenprüfstände für elektrische, elektronische und funktionsorientierte Tests oder die Simulation und Modellierung mittels komplexer HiL-Modelle in MATLAB und Simulink.

Sicherheit durch wiederholtes Testen

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